Über uns

& unser Haus

Die Gastgeberin

Helga Tverdal

Die Hausbesitzerin Helga Tverdal kommt aus Österreich, lebt aber seit über 30 Jahren in Odda. Sie ist Norwegerin wie jeder andere und hat dabei ihre Wurzeln bewahrt – so wie auch ihr Interesse an Umwelt, Natur und Gesundheit.

Sie hat einen Abschluss in Hotelfachkunde und -verwaltung, und war über 25 Jahre lang sowohl Mitbesitzerin von drei Reisebüros, als auch in der Geschäftsleitung tätig. Sie hatte die Hauptverantwortung für Buchhaltung und Finanzen, und war außerdem drei Jahre lang Geschäftsführerin, bevor sie sich entschied, das Unternehmen zu verkaufen. Diese langjährige Erfahrung im Tourismus kommt ihr nun bei der Leitung von Bakkegata – The Blue House zugute.

Zusätzlich hat Helga eine lange naturmedizinische Ausbildung und arbeitet in ihrer Praxis unter anderem mit Aromatherapie, Massage und Reflexzonenmassage. Die Arbeit der Naturheilkunde lässt sich gut mit dem Betrieb des blauen Hauses kombinieren.

Bakkegata – The Blue House prägt seit einigen Jahren ihr Leben, und sowohl sie als auch der Rest des Teams freuen sich auf Sie!
Als Hausbesitzerin wohnt Helga auch selbst im blauen Haus, daher haben Sie es nicht weit, wenn es Fragen gibt oder Sie Hilfe benötigen.

Übrigens: alle Fotos vom Haus und den Räumen, sowie die Fotos, die mit diesem Wasserzeichen
versehen sind, hat Helga selbst aufgenommen.

Historisches

Odda, NO
1915

Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Dies ist die Geschichte des einst so schönen Jugendstilhauses in Odda, das in der Mitte des Stadtzentrums, mitten in der Fußgängerzone stand – und wie es in all seiner Pracht wieder aufgebaut werden sollte.

Photograph courtesy of NVIM

Es war einmal ein schöner Ort ganz am südlichen Ende des Sørfjords. Der Ort hieß Odda, und er war berühmt für seine wunderschöne Landschaft.

Odda, die Fjordlandschaft mit ihren tiefen Tälern zwischen hohen Bergen, Odda, gelegen zwischen zwei der schönsten Nationalparks, und nicht zuletzt Odda, wo man die berühmte Trolltunga findet, die jährlich von vielen tausenden Menschen besucht wird, auf einer der schönsten Wanderungen, die man sich vorstellen kann.

Picture taken by O. Lange, courtesy of NVIM

Auch damals, in den frühen 1900er-Jahren, kamen viele Besucher nach Odda, und für sie wurde diese Herberge erbaut. Es war ein schönes Jugendstilhaus, und es wurde für die Ewigkeit gebaut.

Photograph courtesy of NVIM

Aber die Ewigkeit dauerte dann doch nicht ewig, und obwohl das Haus fleißig benutzt wurde, verfiel es langsam, aber sicher. Die Jahre vergingen, und sein Zustand wurde immer schlechter.
Zwar gab es noch ein paar Geschäfte im Haus, aber die restlichen Etagen standen jahrzehntelang leer.
Häuser brauchen Bewohner, und wir wissen wohl alle, was mit Häusern passiert, die sich selbst überlassen bleiben…

Photograph courtesy of NVIM

So erging es auch dem wunderschönen Jugendstilhaus in Odda. Die Fensterrahmen verfaulten, das Dach leckte, die Farbe blätterte ab, und allmählich verschwand der eine Laden nach dem anderen. Der letzte gab im Frühling 2016 auf.
Aber wer hätte gedacht, dass dies nicht den endgültigen Schlusspunkt bedeutete, sondern den Anfang neuen Lebens? Das Haus wurde gekauft und die ersten Pläne sahen das Tageslicht.
Was, wenn es uns gelingt, das Schöne neu zu erschaffen? Was, wenn wir das Haus mit neuem Leben füllen können?

Gesagt, getan. Die Pläne wurden gezeichnet, die Bank wurde kontaktiert, Handwerker wurden gefunden, das Projekt begann. Ein Projekt so unendlich viel umfangreicher, als ursprünglich angenommen!
Uns erwarteten täglich Überraschungen, und kein Tag glich dem anderen. Was finden wir heute? Welche Herausforderungen sollen morgen gelöst werden?

Jetzt, 2,5 Jahre später, sind wir am Ziel, und wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Das Haus beherbergt heute ein kleines Take-away-Restaurant, ein Geschäft, einen Schlafsaal im Tiefgeschoss und 5 Ferien-Wohnungen in verschiedenen Größen. Ganz oben hat die Hausbesitzerin ihr neues Zuhause gefunden, mit sowohl Büro, Wohnung und ihrer Praxis für Naturtherapie und Massage.

Ein Haus wie zu Hause, und wir heißen Gäste aus nah und fern herzlich willkommen!

Historisches

Odda, NO
1915

Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Dies ist die Geschichte des einst so schönen Jugendstilhauses in Odda, das in der Mitte des Stadtzentrums, mitten in der Fußgängerzone stand – und wie es in all seiner Pracht wieder aufgebaut werden sollte.

Photograph courtesy of NVIM

Es war einmal ein schöner Ort ganz am südlichen Ende des Sørfjords. Der Ort hieß Odda, und er war berühmt für seine wunderschöne Landschaft.

Odda, die Fjordlandschaft mit ihren tiefen Tälern zwischen hohen Bergen, Odda, gelegen zwischen zwei der schönsten Nationalparks, und nicht zuletzt Odda, wo man die berühmte Trolltunga findet, die jährlich von vielen tausenden Menschen besucht wird, auf einer der schönsten Wanderungen, die man sich vorstellen kann.

Picture taken by O. Lange, courtesy of NVIM

Auch damals, in den frühen 1900er-Jahren, kamen viele Besucher nach Odda, und für sie wurde diese Herberge erbaut. Es war ein schönes Jugendstilhaus, und es wurde für die Ewigkeit gebaut.

Photograph courtesy of NVIM

Aber die Ewigkeit dauerte dann doch nicht ewig, und obwohl das Haus fleißig benutzt wurde, verfiel es langsam, aber sicher. Die Jahre vergingen, und sein Zustand wurde immer schlechter.
Zwar gab es noch ein paar Geschäfte im Haus, aber die restlichen Etagen standen jahrzehntelang leer.
Häuser brauchen Bewohner, und wir wissen wohl alle, was mit Häusern passiert, die sich selbst überlassen bleiben…

Photograph courtesy of NVIM

So erging es auch dem wunderschönen Jugendstilhaus in Odda. Die Fensterrahmen verfaulten, das Dach leckte, die Farbe blätterte ab, und allmählich verschwand der eine Laden nach dem anderen. Der letzte gab im Frühling 2016 auf.
Aber wer hätte gedacht, dass dies nicht den endgültigen Schlusspunkt bedeutete, sondern den Anfang neuen Lebens? Das Haus wurde gekauft und die ersten Pläne sahen das Tageslicht.
Was, wenn es uns gelingt, das Schöne neu zu erschaffen? Was, wenn wir das Haus mit neuem Leben füllen können?

Gesagt, getan. Die Pläne wurden gezeichnet, die Bank wurde kontaktiert, Handwerker wurden gefunden, das Projekt begann. Ein Projekt so unendlich viel umfangreicher, als ursprünglich angenommen!
Uns erwarteten täglich Überraschungen, und kein Tag glich dem anderen. Was finden wir heute? Welche Herausforderungen sollen morgen gelöst werden?

Jetzt, 2,5 Jahre später, sind wir am Ziel, und wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Das Haus beherbergt heute ein kleines Take-away-Restaurant, ein Geschäft, einen Schlafsaal im Tiefgeschoss und 5 Ferien-Wohnungen in verschiedenen Größen. Ganz oben hat die Hausbesitzerin ihr neues Zuhause gefunden, mit sowohl Büro, Wohnung und ihrer Praxis für Naturtherapie und Massage.

Ein Haus wie zu Hause, und wir heißen Gäste aus nah und fern herzlich willkommen!

Historisches

Odda, NO
1915

Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

Dies ist die Geschichte des einst so schönen Jugendstilhauses in Odda, das in der Mitte des Stadtzentrums, mitten in der Fußgängerzone stand – und wie es in all seiner Pracht wieder aufgebaut werden sollte.

Photograph courtesy of NVIM

Es war einmal ein schöner Ort ganz am südlichen Ende des Sørfjords. Der Ort hieß Odda, und er war berühmt für seine wunderschöne Landschaft.

Odda, die Fjordlandschaft mit ihren tiefen Tälern zwischen hohen Bergen, Odda, gelegen zwischen zwei der schönsten Nationalparks, und nicht zuletzt Odda, wo man die berühmte Trolltunga findet, die jährlich von vielen tausenden Menschen besucht wird, auf einer der schönsten Wanderungen, die man sich vorstellen kann.

Picture taken by O. Lange, courtesy of NVIM

Auch damals, in den frühen 1900er-Jahren, kamen viele Besucher nach Odda, und für sie wurde diese Herberge erbaut. Es war ein schönes Jugendstilhaus, und es wurde für die Ewigkeit gebaut.

Photograph courtesy of NVIM

Aber die Ewigkeit dauerte dann doch nicht ewig, und obwohl das Haus fleißig benutzt wurde, verfiel es langsam, aber sicher. Die Jahre vergingen, und sein Zustand wurde immer schlechter.
Zwar gab es noch ein paar Geschäfte im Haus, aber die restlichen Etagen standen jahrzehntelang leer.
Häuser brauchen Bewohner, und wir wissen wohl alle, was mit Häusern passiert, die sich selbst überlassen bleiben…

Photograph courtesy of NVIM

So erging es auch dem wunderschönen Jugendstilhaus in Odda. Die Fensterrahmen verfaulten, das Dach leckte, die Farbe blätterte ab, und allmählich verschwand der eine Laden nach dem anderen. Der letzte gab im Frühling 2016 auf.
Aber wer hätte gedacht, dass dies nicht den endgültigen Schlusspunkt bedeutete, sondern den Anfang neuen Lebens? Das Haus wurde gekauft und die ersten Pläne sahen das Tageslicht.
Was, wenn es uns gelingt, das Schöne neu zu erschaffen? Was, wenn wir das Haus mit neuem Leben füllen können?

Gesagt, getan. Die Pläne wurden gezeichnet, die Bank wurde kontaktiert, Handwerker wurden gefunden, das Projekt begann. Ein Projekt so unendlich viel umfangreicher, als ursprünglich angenommen!
Uns erwarteten täglich Überraschungen, und kein Tag glich dem anderen. Was finden wir heute? Welche Herausforderungen sollen morgen gelöst werden?

Jetzt, 2,5 Jahre später, sind wir am Ziel, und wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Das Haus beherbergt heute ein kleines Take-away-Restaurant, ein Geschäft, einen Schlafsaal im Tiefgeschoss und 5 Ferien-Wohnungen in verschiedenen Größen. Ganz oben hat die Hausbesitzerin ihr neues Zuhause gefunden, mit sowohl Büro, Wohnung und ihrer Praxis für Naturtherapie und Massage.

Ein Haus wie zu Hause, und wir heißen Gäste aus nah und fern herzlich willkommen!

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